Matratzenkunde Von Experten wurde bestätigt, dass es der persönliche Geschmack entscheiden kann, ob die Matratze eher weich oder hart ist. Sowohl eine weiche als auch eine harte Matratze können einen guten Stützkomfort für den Schlaf bieten. Der individuelle Geschmack ist sehr verschieden, wodurch man keine allgemeine Tabelle aufstellen kann. Jedoch kann man sagen, dass Menschen mit höherem Geweicht eine eher feste Matratze benötigen. Leute mit niedrigerem Gewicht, ältere Menschen und Kinder sollten hingegen eine weiche Matratze vorziehen. Aber beispielsweise bei Rückenproblemen ist eine besondere Matratze notwendig.

Unterlagen, die durchgelegen oder zu weich sind

Wenn eine Matratze zu weich ist oder sogar durchgelegen, wird automatisch die Lageveränderung reduziert. So kann keine Regenerierung von Bandscheiben, Muskulatur und Wirbelsäule stattfinden, die Wirbelsäule hängt sogar durch.

Zu harte Unterlage

Wenn die Matratze zu hart ist, besteht die Gefahr auf chronische Rückenschmerzen, da sich die Wirbelsäule in der Nacht verkrampft und auf die Schulter zu viel Druck ausgeübt wird. Körpergerechte Unterlage
Die richtige Matratze sorgt für eine punktelastische Stützung, sodass zum Beispiel die Schultern und Hüften in der Seitenlage besser in die Matratze einsinken können. Die Wirbelsäule kann auf diese Weise richtig unterstützt werden und die Muskulatur des Rumpfes kann sich entspannen.